2. Semester  

In der Schulwoche 39 gilt an der MPSOBerg traditionell ein angepasster Stundenplan.

Wir stellen unser Schulmotto w – i – e ins Zentrum, erledigen alle Schuljahresschluss-arbeiten und engagieren uns in einem Projekt, welches zu unserem Schulmotto passt.

Hier Information zum Projekt Karettenrennen.
streich

"Unbekannte" Geister wiesen mit Sprüchen und Wasserbechern darauf hin, dass die SchülerInnen sehr wohl zu einem Schul - End - Streich bereit sind.

Die geistreiche, geometrisch durchkomponierte und sprachlich aufgepeppte Aktion hätte in einer Kunstgalerie für Beachtung gesorgt.

Und wenn es zu nichts anderem nützte, so bescherte es uns doch ein gesundes Mass an Morgengymnastik, bis die Wasserbecher weggeräumt waren.

   
Die TdS-Durchfahrt sorgte am Montag für eine Abwechslung vor dem Mittag.
Projekt
Hinter den Kulissen arbeitet das Lehrerteam am Schlussprojekt!

mpsr

mpsr Projekt, virtuell in die Landschaft eingebettet
  Mittel- Punkt- Schule- Rothenthurm, positiver Volksentscheid


Liebe Schülerinnen und Schüler
Geschätzte Eltern
Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Bezirks Schwyz

Ein glänzendes Abstimmungsergebnis lässt den heutigen Sonntag weiter erstrahlen! Sämtliche Gemeinden des Bezirks Schwyz haben der Vorlage zum Neubau der MPS Rothenthurm mit Mehrzweckgebäude zugestimmt.

Selbstverständlich hatten wir alle auf dieses Ergebnis gehofft und es beinahe erwartet. Es wäre aber nicht zum ersten Mal gewesen, dass man sich zu früh gefreut hätte.

Der Bau eines Schulhauses geht aus meiner Sicht in seiner Bedeutung weit über das Vorstellungsvermögen hinaus. Schicksale werden geprägt, Werte und Kultur werden vermittelt, Schülerinnen und Schüler auf ihrem Lern- und Lebensweg begleitet.

Mit dem Volksentscheid werden auch die Dienste enden, welche das über hundert jährige Schulhaus als Provisorium zehn Jahre lang geleistet hatte.

Wir freuen uns auf eine spannende Entstehungszeit unseres neuen Schulhauses, welches die kommenden ersten Klassen voraussichtlich in zwei bis drei Jahren beziehen werden!

 

Philipp Hediger, Schulleiter

 
 
   

Die Bilder zur Welschlandexkursion der Stufe 1
und ein Dankeschön den Müttern fürs Wäschewaschen!

Bilder der Schulreise Stufe 1

Die StimmbürgerInnen im Bezirk Schwyz haben die Abstimmungsunterlagen zum Schulhausneubau in Rothenthurm erhalten.
Die Lehrpersonen bearbeiten am Mi - Nachmittag Fragestellungen zur Umsetzung der ICT (Informatikinhalte) im Unterricht. Der Schulausfall durch das Fronleichnahmsbrüggli wurde andernorts kompensiert. Wie in der Wirtschaft üblich, weisen unsere Jahrespläne die Schulhalbtage aus (vgl Terminliste unten) und werden Feiertage im Schuljahresablauf kompensiert.

Die Rechte an den Bildern sind bei den abgebildeten Personen auf den Fotos.
Wird die Freigabe eines Bildes von BesitzerInnen widerrufen,
wird es umgehend von der Schulhomepage gelöscht.
   
 
   
Stufe 1 Religion
Am Di Wanderung zu unseren Wurzeln auf dem Bruderchlausenweg.
Fussballturnier
Mi Nachmittag (wetterabhängig) nehmen wir mit 3 Mannschaften am kantonalen Credit Suisse Cup in Lachen teil. Wir hoffen auf einen Kategoriensieg, um unsere Mannschaft im Juni ans nationale Final - Turnier nach Bern (Stade de Suisse) schicken zu können.
Endspurt
Noch 7 Schul- und die speziell gestaltete Schlusswoche bleiben uns, um die vorgegebenen Zielsetzungen bestmöglich zu erreichen.
Stimmrecht 16 verlangt Meinungsbildung. Meinungsbildung ist auch ohne Stimmrecht möglich. Hier ein sehr forderndes Angebot der NZZ.
Am Mittwochnachmittag arbeitet das Lehrerteam an der Schulentwicklung.
 
                             
                             
                             
                             
                             
                             
                         
                       
                       
Stundenplan:

Stellen Sie sich ein SUDOKU mit rund 9 Zeilen und 15 Spalten vor.
Hier eine Lösung zu finden ist aufwändig.
Für den Stundenplaner ist die Lösungssuche ungleich schwieriger, weil zum Planungsstart noch absolut unklar ist, ob und wie überhaupt eine erste Lösung gefunden werden kann.
An der MPSOBerg wird nach einer strikten Prioritätenliste vorgegangen.
Der Ausbildungsauftrag und die vorhandenen Räume stehen ganz oben, das Schülerwohl kommt gleich danach und erst als neunter von zehn Punkten werden die persönlichen Präferenzen der Lehrpersonen berücksichtigt.
   
Zurück vom Berufspraktikum wird ausgewertet und werden die weiteren Schritte geplant.
Nochmals herzlichen Dank für das Entgegenkommen der Ausbildungsbetriebe.
Was uns besonders freute, sind die vielen Komplimente und die engagierte Kritik, welche uns und unsere SchülerInnen aufbaut und weiterbringt.
Wir Lehrpersonen danken Ihnen, den UnternehmerInnen für Ihre Unterstützung unserer SchülerInnen in der Berufsfindungsphase. Sie öffnen erneut Ihre Betriebe und lassen unsere SchülerInnen am Berufsleben teilhaben. Diese wertvolle und durch nichts anderes ersetzbare Realerfahrung können nur Sie bieten. Wir haben uns im Unterricht vorgängig darauf gut vorbereitet und werden die Erfahrungen auch auswerten.
Zögern Sie nicht, die Schule umgehend zu benachrichtigen, sollte wider erwarten "etwas massiv unrund laufen". Lieber brechen wir ein Praktikum vorzeitig ab, als dass SchülerInnen kommender Jahrgänge bei Ihnen nicht mehr anklopfen dürften.
merci
Schnupperpraktika
   
Kritische Gedanken zur Thematik in der ARENA SFDRS 13. & 20 April 2007
 
Werken Mädchen
Zeichnen Geographie MindMaps
Werken Mädchen
Ostern war auch in der Schule ein Thema, in Religion, Zeichnen und Werken. Neben der täglichen Lernarbeit an den vorgegebenen Sachzielen wird auch immer wieder an der Methodenkompetenz (hier MindMaps als Prüfungsvorbereitung) und der Sozialkompetenz (aktuell Mobbingintervention mit allen Klassen) gearbeitet.
Gymi-Aufnahmeprüfung

Nachbereitung
Traditionell haben die Lehrpersonen die Aufnahmeprüfungen ihrer SchülerInnen ans Gymi begutachtet. Hier wird im kantonalen Vergleich recht deutlich, was von allen Beteiligten in den rund 65 Schulwochen seit dem Übertritt aus der Primar geleistet und erreicht werden konnte. Der Rektor der KKS wies darauf hin, dass die MPSOBerg ein realistisches Noten- und Anspruchsniveau pflegt, was uns freut.

Das LehrerInnenteam gratuliert allen, die sich dieser Herausforderung gestellt haben. Da wo es (noch) nicht reichte, bietet sich in der 3-ten Sek eine neue Möglichkeit.
Interessant ist, dass unsere leistungsfähigsten SchülerInnen vermehrt den Weg über die Lehre mit Berufsmatura wählen.
Planungen

Zehn Jahre MPSOBerg Jubiläum10 Jahre w-i-e Provisorium im 100 jährigen Schulhaus im hundert jährigen Schulhaus
Personal-, Stunden- und Projektplanungen für das kommende Schuljahr sind in Bearbeitung und erhalten diesmal eine zusätzliche Bedeutung, weil das Schuljahr 2007/08 auch das
10-jährige Jubiläum des MPSOBergprovisoriums im 100 jährigen Schulhaus darstellt.
Wir heissen Martin Planzer in unserem Team der MPSOBerg herzlich willkommen.
Er wird ab kommenden Sommer eine Klasse führen.
Mit seiner Zusage ist das LehrerInnenteam für das kommende Schuljahr komplett.
Martin Planzer, Sekundarlehrer phil I
Für Interessierte hier der Zugriff auf die Fortbildungsveranstaltung an der PHZ Goldau über Möglichkeiten zu interaktivem Unterricht mit der neuen Internettechnik web 2.0

 

Die ganze Schule hat für die kommenden 6 Wochen zwei neue Ziele aktiviert.
Dem pfleglicher(en) Umgang mit Mobiliar und Lehrmitteln gilt ein besonderes Augenmerk im Bereich Selbstkompetenz (ich) und bei der Sozialkompetenz (wir) arbeiten wir an produktiveren Konfliktlösungsstrategien. Mit Orientierungsarbeiten in verschiedenen Fächern wurde auch die Sachkompetenz (es) gezielt angeschaut und mit jedem Schüler / jeder Schülerin individuell besprochen.

Nach 2/3 des Schuljahres mit FVB zeigt sich allmählich, dass zum beträchtlichen Zusatzaufwand für die Lehrpersonen sich auch ein Gewinn bei der täglich gelebten Schulhauskultur entwickelt. Erfreulich ist auch, dass der Austausch unter den Lehrkräften über die Förderung von Selbst- und Sozialkompetenzen einzelner SchülerInnen versachlicht und vertieft werden konnte und dies dank individuellen Schüler - Journalen recht schlank gehandhabt werden kann.

Nach weiteren 6 Wochen förderorientierter Verhaltensbeurteilung hat jede Lehrperson mit jedem ihr anvertrauten Schüler / jeder Schülerin eine Zwischenbilanz zur Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz gezogen, Erreichtes gewürdigt und noch zu Erreichendes ausgelotet und benannt.
Das Lehrerteam hat für die ganze Schule w.34 (Gewaltprävention) und i.22 (Sorgfalt im Umgang mit Mobiliar und Betriebsmitteln) als Ziele gewählt. Weitere Ziele sind klassenintern oder individuell vereinbart worden.

Zeitgleich startet die zweite Runde von Stütz- und Förderunterricht. Dieses Angebot mitten im Semester hilft leistungswilligen SchülerInnen, den Verbleib in einem Niveau zu sichern, oder gar den Aufstieg in ein anspruchsvolleres Niveau vorzubereiten.

Die Begabungsförderung der Leistungsfähigsten ist ein weiterer Permanentauftrag, den wir mit individualisierendem Unterricht bestmöglich umsetzen. Das Wortspiel weist auf die möglichen Betrachterstandpunkte hin.

Wie Sie sehen, wird es uns weiterhin nicht langweilig werden.

 
 
Begabungsförderung

Heterogeni - ali -tät
Englischunterricht mit Rap - Performance (Ladezeit! Videoplayer?)
Unsere Aussprache wollen wir noch mächtig verbessern.
Ein Ehemaliger besuchte uns als Reporter und fotographierte, was ihm auffiel.
Berufsinformation
Im BIZ (Berufs Informations Zentrum) Goldau genossen die Erstklässer einen Informationsnachmittag zum Start in die konkrete Phase der Berufsfindung.
Daumen drücken!
Unseren Gymi - AspirantInnen wünschen wir gutes Gelingen und
drücken Ihnen ganz fest die Daumen; toi, toi, toi!
Konfliktarbeit
mit Frau Eva Steiner am Mi 14. März 2000 - 2100 in der Aula der Primarschule
Wir experimentieren mit e-Lernen, schauen Sie herein! Smilies
 
Religionsexkursion
mit Hanspeter Schuler besuchten zwei Klassen als Religionsunterricht Pfarrer Urs Jäger in seiner reformierten Kirche in Einsiedeln und erlebten Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Bekenntnisse und Konfessionen.
Stufe 2
im Skilager  
Stufe 1
Religionsnachmittag "Ökumene" am Di  
... zu und Arbeit der Stufe 1 an produktivem Umgang mit Konflikten ist angesagt.
... ist das Zentrum der Vorfreude der Stufe 2 Smilies und danach die Gymiprüfung Smilies
"Zur alte Fasnacht"
Im Zeichnen hat die 1A2 aus Papier kreative Frisuren geschaffen.
  Am Aschermittwoch ist ganztags Schule!

Personelles

Herzliches Willkomm!

Wir freuen uns, dass Frau Ines Moser, Oberstufenlehrerin,
ab 1. Aug. 2007 unser Lehrerteam MPSOBerg verstärken wird.

Weil einzelne LehrerkollegInnen im nächsten Schuljahr Fort- und Weiterbildungen antreten werden, haben die Verantwortlichen mit der Anstellung von Ines Moser früh sichergestellt, dass die Kontinuität der Klassenlehrerstelle für die jetzige 1A2 sichergestellt ist.

Kollegin Ines hat sich bereits im Schulhaus Berg umgesehen, Gespräche geführt und freut sich, unser Team zu verstärken.
Gewählte als Oberstufenlehrerin ab 1.8.2007
Termine Fasnachtstage:
An den Mittwochnachmittagen der Schulwochen 22 und 23 halten wir je 3 Lektionen Schule und kompensieren damit einen Teil des Schulausfalls über die Fasnachtstage.
Vom Schmu-Do 15.02. inklusive bis Güdel-Di 22.02. inkl. ist schulfrei.
 
vorher Handwerkerinnen verschönern ihr Schulzimmer!
nachher
 
Auf Grund der neuen Volksschulverordnung wurden diverse Weisungen und Reglemente angepasst. Weil die MPSOBerg nun auch eine geleitete Volksschule ist (GELVOS), kommen weitere Neuerungen hinzu.
Datenschutzcontainer

Neue Bestimmungen geben vor, dass wir zeugnisrelevante Unterlagen (Journale, Orientierungsarbeiten, Zeugnisdoppel, Umstufungsübersichten und weitere Unterlagen mit persönlichen Daten von SchülerInnen) genau ein Jahr über das Schulentlassungsdatum hinaus vor unbefugtem Zugriff geschützt aufbewahren und anschliessend datenschutzkonform entsorgen.

Alle betroffenen Unterlagen der Schuljahre 2004/05 werden in der kommenden Woche in einen plombierten Container gegeben und einer Spezialfirma zur Entsorgung übergeben. Auch nicht abgeholte Journale früherer Jahrgänge werden damit unwiederbringlich entsorgt.

Logo - Baum
Schul - Logo als Baum

Sehr geehrte Eltern
liebe Homepage - BesucherInnen

Mit der Zeugnisabgabe ist das erste Semester bereits Geschichte, die Förderorientierte Verhaltensbeurteilung bekam erstmals einen Platz in sämtlichen Zeugnissen des Kantons und alle Beteiligten wissen aus dieser Standortbestimmung, woran für die ganz persönliche Zielerreichung in den kommenden 19 Schulwochen gearbeitet wird.

Schulleiter

Zusammen mit dem Lehrerteam und der Steuergruppe haben wir aus der GELVOS Vereinbarung zusätzliche, klare Zielvorgaben ausgewählt und setzen im Februar als nächsten Schwerpunkt eine weitere Runde gegenseitiger Hospitation als willkommene Massnahme zur Qualitätssicherung um.

Eine grosse, aber schöne Herausforderung ist die Mitarbeit im Projekt des Neubaus der künftigen MPS Rothenthurm. Die Planungen dazu laufen rollend neben dem aktuellen Schulbetrieb.

Für das neue Schuljahr sucht die MPSO Berg eine neue Sekundarlehrperson, die Stelle ist bereits ausgeschrieben. Obschon der Stellenmarkt für Oberstufenlehrkräfte sehr angespannt ist, verfolgen wir die Absicht, die bestmögliche Lösung für unsere Schule zu treffen.

Mit einem brandneuen Journal starten die Schülerinnen und Schüler ins neue Semester. Wir freuen uns, die zweite Schuljahreshälfte gemeinsam mit Ihnen zu starten und danken für die konstruktive Zusammenarbeit.

Freundliche Grüsse

Philipp Hediger, Schulleiter

   
Das projektierte Schulhaus MPS Rothenthurm (gelb) aus Sicht eines SOB Passagiers von Altmatt.
   
Förderorientierte Verhaltens- Beurteilen (FVB) der Selbst- Methoden- und Sozialkompetenz.
Ab Start ins neue Schuljahr ist nicht nur die Sachkompetenz (es, die Schulfächer) zu fördern und zu beurteilen, sondern neu auch die Selbst- und Methodenkompetenz (ich) wie auch die Sozialkompetenz. Wir haben dazu als Instrument eine Journalbeilage geschaffen und im letzten Semester in einem Probelauf wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Die ganzheitliche Förderung verlangt keine Anpassung unseres Leitbildes, weil wir seit 1997 unseren Auftrag so verstanden. Die wesentliche Änderung ist der Zeugniseintrag.
Auch Lehrmeister erhalten dadurch ein umfassenderes Bild der Lehrstellensuchenden. Gerne geben wir Lehrpersonen auf Anfrage - und das Einverständnis des Bewerbers vorausgesetzt - weiterhin Referenzauskünfte und danken allen, die SchülerInnen nach der Volksschule weiter ausbilden und damit helfen, Karrieren zu lancieren.
 
SW:=Schulwoche / KW:=Kalenderwoche / HT:=Schulhalbtage / Datum des ersten Schulhalbtages der Woche inn
 
SW
KW
HT
Datum
Spezielles
39
27
9
03.07.
Projekt ab Di Mittag, Mi Nachmittag Schule, Fr ab Mittag Entlassung
38
26
9
25.06.
 
37
25
9
18.06.
 
36
24
9
11.06.
Schulreise Stufe 1 Neuchâtelois
35
23
6
04.06.
Mi nachmittag LWB, Do, Fr Brüggli
34
22
7
29.05.
Mo Pfingstmontag
33
21
9
21.05.
 
32
20
6
14.05.
Do, Fr Brüggli
 
18-19
   
Frühlingsferien
31
17
9
23.04.
 
30
16
9
16.04.
 
29
15
7
09.04.
ab Ostermontag
28
14
7
02.04.
bis Gründonnerstag
27
13
9
26.03.
 
26
12
7
19.03.
LWB
25
11
9
12.03.
2000 Uhr Elternabend Stufe 1 in der Aula der Primar
24
10
9
05.03.
Stufe 2 im Skilager, Stufe 1 Religionsexkursion
 
09
   
Sportferien
22
07
7
12.02.
Do SchmuDo bis Di GüdelDi schulfrei
23
08
6
Mi 21.02.
Mo, Di Fasnachtstage, schulfrei, Mi ganztags Schule
21
06
9
05.02.
 
20
05
9
29.01
Beginn zweites Semester
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